"Man muss das Unmögliche versuchen,

  um das Mögliche zu erreichen."

                                                                   ( Hermann Hesse) 

 

 

Das ist unser Motto und der Motor unseres Handelns.

Vieles erscheint auf den ersten Blick unmöglich,

aber gemeinsam machen wir einiges möglich !    


Unser Projekt ist angemeldet bei "sozial genial", einer Initiative für soziales Engagement von Schülern in NRW.

 

 

  Gemeinsam Probleme erkennen

  Gemeinsam handeln,

 

 

 

 

 

Was eigentlich ist ein Projekt?

Es gibt viele, verschiedene Definitionen dieses Begriffes.

Von seiner ursprünglichen, aus dem Lateinischen abgeleiteten Bedeutung, hat der Begriff etwas mit "nach vorne gehen", neue Wege beschreiten, zu tun.

Genau das möchten wir mit unserem Schulprojekt auch.

Wir sehen uns als Teil eines vereinten Europa, in dem Grenzen entfallen.

Wir gehen neue Wege im Hinblick auf internationale Schulpartnerschaften.

Wir stellen uns gemeinsam einer gesellschaftlichen Herausforderung.

Wir suchen gemeinsam nach Lösungswegen, wir planen und lernen von und miteinander.

Das Besondere an dieser Kooperation ist die Praxis.

Wir stellen uns exemplarisch dem Problem "Tierschutz in der EU", natürlich vergessen wir die Menschen nicht!

Exemplarisch deshalb, weil Tierschutz nur eine von vielen Möglichkeiten ist, sich sozial zu engagieren und zu versuchen,

etwas zum Positiven zu verändern.

 


 

 

 

Die jeweiligen Ergebnisse werden dokumentiert und in ein Gesamtkonzept integriert.

Dieses gilt es dann, schrittweise zu realisieren.

Bei diesem Vorgehen lernen und erfahren die Schüler vieles über gesellschaftliche Normen und Werte , über Traditionen und den Zusammenhang zwischen politischen Systemen und den dort vorgegebenen Machtstrukturen. Die Wirksamkeit von Gesetzen, ihre Umsetzbarkeit in der Realität in Abhänigkeit von den persönlichen Interessen Einzelner// Gruppen wird ebenso evident, wie die Notwendigkeit der Unterstützung durch staatliche Institutionen bei der Durchsetzung von politischen Interessen. (hier:Tierschutz). Die EU als visionäre Einheit mit einem einheitlichen Rechtsraum aller Mitgliedsstaaten (Gesetzeshoheit der EU// EU Recht bricht Landesrecht) wird praxisnah und nachvollziehbar problematisiert.

Unser Projekt ist komplex, weil die Realität komplex ist. Es hat mindestens zwei Handlungsebenen den Austausch mit unserer Partnerschule und den logistischen und praktischen Einsatz.

 

 

 

 

 

 

Wir möchten etwas zum Guten verändern.

Wir möchten bewegen und helfen.

Helfen Sie mit uns!

Wir sind der Überzeugung Grenzen gibt es nicht, aus Fehlern gilt es zu lernen, gemeinsames Handeln macht stark, stark auf dem Weg zu einem vereinten Europa. Die  Zukunftt  braucht  junge Menschen, die gewillt und fähig sind, die ihnen überlassenen Probleme anzugehen, getreu der Devise:

 

Wir packen es gemeinsam an

 

  • Erkennen

 

  •   Analysieren
  • Interpretieren
  • Lösungsstrategien entwickeln
  • Handeln
  • Auswerten
  • Verbessern

 

Drei aus einem Team beim Kennenlerntag des BKM.

Tarek, Marcel und Kai müssen in der Gruppe eine Aufgabe bewältigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gilt, das Ziel zu erreichen,die Schüler  müssen sich absprechen und den Weg zum Ziel festlegen. Nur gemeinsam können sie es schaffen.

Sie schaffen es alle, haben Spaß und lachen viel, diese Erfahrungen schweißen zusammen.

Schüler, die Freude am Lernen haben, das möchten wir, und das fördern wir, wir das Kollegium des BKM.

 

 

 

 

 

Überrall gibt es auch immer Schönes zu entdecken

 













Wegschauen, übersehen, sich abwenden, etwas nicht sehen wollen, das ist nicht unser Ziel.
Wir schauen hin und aus unserer Betroffenheit werden wir aktiv.

 

    

 

 

Das Leiden der Tiere in den Tötungen ist unvorstellbar...


Unser Projekt ist realisierbar in allen Staaten der EU.

Überall dort, wo Tiere Hilfe brauchen, kann ein solches Projekt initiiert werden.

Gerne teilen wir unsere Erfahrungen und helfen.

     

Das Bewusstsein für die Bedeutung eines jeden Lebewesens muss geschärft werden, ein artgerechter Umgang

selbstverständlich werden.

Wir möchten bei Kastrationen und der medizinischen Versorgung der Hunde helfen.


Wir möchten helfen aufmerksam zu machen auf das Elend der Tiere, Öffentlichtlichkeit schaffen, aufklären und gemeinsam handeln.

Der Weg dorthin ist lang und steinig.

 

Wegschauen, übersehen sich abwenden, etwas nicht sehen wollen, das ist nicht unser Ziel.

Wir schauen hin und aus unserer Betroffenheit werden wir aktiv.